Kleine Hexen und Große Zauberer

 

Im Winde wiegen sich die Bäume
Schwarzblauer HimmelsZauberbann
Flüsterzweige Waldesträume
Vollmond schaut uns golden an.
In den Büschen bei den Tannen
raschelt es im Unterholz.
Fledermäuse zieh'n von dannen,
mit breiten Flügeln, voller Stolz.
Auf der Lichtung bei dem Stein,
welcher groß und breit und schwer,
heben Hexen ihr Gebein,
huui, sie tanzen kreuz und quer.
Heben mystisch ihre Hände,
murmeln Formeln, vor sich her.
Ihr Gesicht spricht tausend Bände
Vollmond steht am Himmel schwer.

 

 

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Hexengedichte
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09.02.2007
Ein Wintermärchen - auf der Suche nach der Wahrheit VIII
Sie erblickten einen riesigen Berg. Ein Berg war leicht untertrieben.
Nach genauerem hinschauen konnten sie sehen, dass es um die hundert Berge waren.
Alle ineinander verwinkelt und verkettet. Sie ergaben ein interessantes und ebenso monströses, überwältigendes Bild.
Doch es gab auch einen Berg, welcher mehr hervorstach als die Restlichen.
Er hatte eine riesige Spitze, um die viele Kreaturen herumflogen.
Es waren keine Vögel, sondern seltsame blauleuchtende Tiere, welche es in der Welt von Adia und Callum nicht gegeben hat. Insgesamt erleuchteten die Berge in einem seltsamen, leicht künstlichen blauen Ton. Dieser verlieh der Bergkette eine gewisse Kälte und Adia fröstelte ein wenig bei dem Anblick des enormen Berges.
Callum stieß ein lautes “Wow” aus und entdeckte einen Weg, welcher anscheinend durch die kühlen Berge führte. Der Weg war mit kleinen hell und dunkelblau glitzernden Steinen übersät und Callum bückte sich gierig, um ein Steinchen aufzuheben und in seine Hosentasche zu schieben.
Im selben Augenblick schaute ihn Anatol erschrocken an und rief “Du darfst diese Steine nicht mitnehmen. Sie verleihen der Person, welche sie einfach mitnimmt ein unendliches Leben, aber dieses Leben wird nicht erleuchtet sein, sondern durchzogen von Einsamkeit und Hass gegen andere Kreaturen. Es ist ein Leben in der Dunkelheit. Nur der, der mit einer Erlaubnis des Zauberers einen Stein aufnimmt, ist dazu bestimmt Gutes zu tun.” Callum blickte schuldbewusst drein, zog den Stein aus seiner Tasche und warf ihn auf den Boden.
Was hatte es eigentlich mit diesem Zauberer auf sich? Was für eine Person war das?
Er musste wohl ein weiser Mann sein oder zumindest ein sehr mächtiger, wenn er diese schrecklichen Dinge beeinflussen und zum Guten wenden konnte. Callum musste gleichzeitig noch einmal zurück denken an das Weihnachtsfest und warum sie überhaupt hier waren, jedoch wagte er es nicht schon wieder nachzufragen. So dachte er lieber weiter über diesen geheimnisvollen Zauberer nach.
“Anatol, was für ein Mensch oder Wesen ist der Zauberer?”, fragte Callum neugierig. Über Anatols Gesicht legte sich ein leichter Schatten und er blickte zu Boden
“Ich denke, dass ihr noch nicht bereit seit, genaueres zu erfahren.
Ihr werdet früh genug mit ihm und der Geschichte unserer Welt in Berührung kommen.”, antwortete der Elfenjunge freundlich, aber bestimmend.
Auf einmal blickten sich die beiden Jungen um “Wo ist Adia denn hin?”, fragte Callum.

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Es waren einmal drei Brüder, die hatten einen Bruder, der war ein Prinz. Der Prinz hatte eine Geliebte und die Geliebte war gefangen und darum gingen sie zur Burg, um sie zu befreien. Es war schwer zur Burg zu kommen. Es waren nämlich Gefahren auf dem Weg. Als sie an der Burg waren, haben sich die Hexe und der Zauberer mit der Zauberkraft vereint und jeder hatte die doppelte Zauberkraft. Plötzlich kam eine Fee und die sagte: ,,Ihr vier Brüder müsst zusammen halten. Zusammen könnt ihr mehr als allein.“ Und dann schafften sie es. Sie haben sich aufgeteilt: zwei zur Hexe und zwei zum Zauberer. Einer lenkte ab und einer stieß sie in den Ofen. Und die Prinzessin war befreit. Und die vier Brüder und die Prinzessin haben sich ein tolles Haus gekauft und die Hexe und der Zauberer starben. Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute 

 

 

   

alle geschichten sind von Kinder und Jugendlichen geschrieben